Projekt für die Berufsausbildung

Motivation:

Der Schüler ist bei einem Unternehmen beschäftigt, das unter anderem Solaranlagen verkauft und installiert. Ein Bekannter weiß das und spricht den Schüler daraufhin an, ob sich eine Solaranlage wirklich „rechnet“ oder was bei der Installation beachtet werden muss. Der Bekannte ist Hausbesitzer eines Einfamilienhauses.

 

Projektablauf

1. Doppelstunde:

Die Schüler sollen sich über die Grundlagen zu Photovoltaikanlagen informieren. Dabei sollen die Themen Stromerzeugung, Einfallswinkel, Azimutwinkel, Ausrichtung, Solarmodule, Wechselrichter und Vergütung behandelt werden.

Als Ziele können ein Mind Map und ein Flussdiagramm stehen.

2. Doppelstunde:

Nachdem die Schüler einen Überblick über das Thema bekommen haben, soll anhand eines intuitiven Zugangs begründet werden, warum die maximale Leistung bei einem Einfallswinkel von 90° erzeugt wird. Außerdem soll eine Empfehlung für die optimale Dachneigung anhand des Einfallswinkels bei Sommer und Winter gegeben werden.

     Lösung

Das Problem in der Praxis ist, dass man den Winkel der Dachneigung und die Ausrichtung des Hauses nach der Himmelsrichtung nicht kennt. Die Schüler sollen Möglichkeiten entwickeln, möglichst einfach die Dachneigung und den Azimutwinkel eines Hauses zu bestimmen. 

     Lösung

3. Doppelstunde:

Fallbeispiele (Parkettierung)

Die Schüler sollen gegebene Dachflächen parkettieren und geeignete Modul- und Wechselrichtertypen auswählen. 

     Aufgabenstellung

4. Doppelstunde:

Für die Fallbeispiele soll der Reingewinn und die Amortisierungszeit der Anlage bestimmt werden. 

5. Doppelstunde:

In der letzten Doppelstunde können die Schüler die Lösungen fertig stellen und die Lösungen zur Präsentation aufbereiten.

 

Folgende Folien können hilfreich sein, um während des Unterrichts Fragen bzw. Hilfestellung der gesamten Klasse geben zu können.

 

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